(Wer blickt wo noch durch?)

Spreche ich mit Menschen aus der Baubranche fällt mir auf, dass das Thema Digitalisierung auf sehr unterschiedliche Art verstanden wird.

Wie kann das sein?

Vor einigen Jahren begann das Thema BIM richtig Fahrt aufzunehmen. Es wurde richtiggehend „gehyped“. Mittlerweile ist es in aller Munde, doch viele verstehen unterschiedliche Dinge darunter, verstehen es nicht oder haben sogar Angst davor.

Spreche ich mit BIM-Beratern (es gibt durchaus gute darunter), fällt mir auf, dass bei ihrer Arbeit oftmals die psychologische Betreuung von Auftraggebern (oder einem Team) im Vordergrund steht. Diese stehen unter Druck, wollen irgendwie „auch BIM machen“, haben aber oftmals keinen blassen Schimmer, wohin die Reise gehen soll. Es herrschen völlig falsche Vorstellungen über die Machbarkeit bzw. mögliche Formen der Zusammenarbeit, ganz zu Schweigen vom zu erreichenden Resultat.

Packt man es seriös an, kann durch BIM in der Tat sehr viel erreicht werden. Es braucht Ruhe und Gelassenheit. Es braucht Fachkenntnisse, um die unterschiedlichen Akteure zu verstehen und ihre Bedürfnisse abzudecken.

Vielleicht fallen ihnen ein paar lustige „Anekdoten“ dazu ein?

#digitalisierung

> Ihr Feedback
__gerne auf: